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Spondylarthrose, Osteochondrose, Kreuzschmerzen, Nackenschmerzen und Bandscheibenvorfall

Wir behandeln Spondylarthrose und Osteochondrose, Bandscheibenvorfall, Kreuzschmerzen und Nackenschmerzen mit maßgeschneiderten Übungen


Inhaltsverzeichnis

 


 

Spondylarthrose (Abnützungen der Rückseite)

Die Spondylarthrose ist eine degenerative Veränderung der Wirbelbogengelenke.

 

Charakteristische Krankheitszeichen einer Spondylarthrose sind:

  • Myofasziale Schmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Wirbelblockierungen
  • Veränderungen des Kapsel- und Bandapparates

 

Körpereigene Therapie:

  • Orthokintherapie

 

Operative Therapie:

  • Operative Versteifung der degenerierten Gelenke, sowie Freipäparieren, der durch die Abnützungen eingeengten Nerven.

 


 

Osteochondrose (Abnützungen der Vorderseite)


Charakteristische Krankheitszeichen einer Osteochondrose sind:

  • Myofasziale Schmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Wirbelblockierungen
  • Veränderungen des Kapsel- und Bandapparates

 

Körpereigene Therapie:

  • Orthokintherapie


Operative Therapie:

  • Operative Versteifung der degenerierten Gelenke, sowie Freipäparieren, der durch die Abnützungen eingeengten Nerven.

 


 

Discusprolaps (Bandscheibenvorfall)

bandscheibenvorfallAufplatzen einer Bandscheibe und Herausquellen des weichen Kerns und Druck auf umliegende Nerven.

 

Ursache:

  • Schlechte Bewegung
  • Degeneration einer Bandscheibe
  • Genetische Ursache/Vererbung

 

Konservative Therapie:

  • Ein Bandscheibenvorfall wird in fast allen Fällen konservativ behandelt.
  • Es sind mehr als 50 seriöse Therapieverfahren bekannt, nach einer klinischen Untersuchung und Bildgebung können wir die für Sie passende Therapiestrategie festlegen.
  • Selbst im besten Fall dauert die Behandlung viele Wochen
  • Eine Umstellung der Lebensumstände sowie ein Mitwirken des Patienten ist unabdingbar
  • Eines Heimübungsprogramm ist oft nötig.

 

Injektionsbehandlungen:

  • Orthokintherapie
  • Periradikuläre Infiltrationen
  • Epidurale Infiltrationen

 

Operative Therapie:

  • Nur bei Auftreten einer Neurologie (Lähmung und oder Taubheit). In diesen Fällen ist eine rasche Operation innerhalb einiger Stunden notwendig.

 


 

Spinalstenose (Wirbelkanalverengung)

wirbelkanalverengungEinengung des Rückenmarkkanals und unspezifische Einengung des gesamten Rückenmarks (im Gegensatz zur spezifischen Einengung einer einzelnen Nervenwurzel)

 

Ursache:

  • Degeneration der Wirbelsäule
  • Wirbelgleiten/Spondylolisthese

 

Konservative Therapie:

  • Entlordosierende Übungen im Rahmen von Physiotherapie
  • Tragen eines Mieders
  • Kräftigung der Bauch- und Rumpfmuskulatur

 

Operative Therapie:

  • Laminoplastie (Erweitern der Einengung)
  • Laminotomie und Stabilisierungsoperation (Erweiterung und Stabilisation)

 


 

Spondylolisthese (Wirbelgleiten)

wirbelgleitenPseudospondylolisthese (=falsches Wirbelgleiten)

Meist passiert Wirbelgleiten aufgrund einer Abnützung, da durch die Höhenreduktion der Bandscheibe die Bänder zwischen den Wirbeln erschlaffen und sich die Wirbel gegeneinander bewegen können. Man unterscheidet das Rotationsgleiten und das Gleiten nach vorne oder hinten.

 

Spondylolisthesis vera (=echtes Wirbelgleiten)

Im Zuge von starken körperlicher Tätigkeit (Gewichtheben, ...) kann es auch zu einem Riss in einem Wirbel kommen, dann spricht man vom echten Wirbelgleiten. Dieser Riß kann auch angeboren sein. Dann verschieben sich die Wirbeln gegeneinander.

 

Konservative Therapie:

Es sind mehr als 50 seriöse Therapieverfahren bekannt. Nach einer klinischen Untersuchung und Bildgebung können wir die für Sie passende Therapiestrategie festlegen. Selbst im besten Fall dauert die Behandlung viele Wochen und erfordert eine Umstellung der Lebensumstände sowie ein Mitwirken des Patienten, zum Beispiel im Rahmen eines Heimübungsprogramm.

In sehr vielen Fällen (>95%) unserer Patienten reicht eine Physiotherapie under Bewegungsübungen. Mehr in diesem Video: SIEHE VIDEO Dr.WOLFF Rückentherapiecenter

 

Operative Therapie:

operative Versteifung des instabilen Segments

 


 

Kreuzschmerzen

Chronische Kreuzschmerzen:

Bestehen die Beschwerden länger als 6 Monate, spricht man von chronischem Kreuzschmerz. Im Unterschied zu den akuten Kreuzschmerzen, welche jeder zumindest einmal im Leben hat, brennt sich der Schmerz "im Gehirn" ein, daher müssten die Therapiemaßnahmen darauf abzielen, die Schmerzwahrnehmung im Gehirn zu dämpfen. Besonders wichtig ist daher auch eine Schmerztherapie.

Auch an der Schmerzverarbeitung kann gearbeitet werden, zum Beispiel durch Verhaltenstherapie oder durch Psychotherapie. Dies hat nichts damit zu tun, das der Patient sich die Schmerzen einbildet, sondern dass diese Schmerzen leider im Gedächtnis gespeichert werden, sowie gute oder schlechte Ereignisse.

 

Strukturelle Ursache:

  • Abnützung
  • Bandscheibenvorfall
  • Wirbelgleiten
  • Verletzungen...

 

Funktionelle Ursache:

  • Fehlbelastung
  • Fehlhaltung
  • Überlastung

 

Psychosomatische Ursache:

  • Überlastung
  • Stress
  • Burn-Out

 

Konservative Therapie:

  • Auch ein Bandscheibenvorfall wird in fast allen Fällen konservativ behandelt.
  • Es sind mehr als 50 seriöse Therapieverfahren bekannt, nach einer klinischen Untersuchung und Bildgebung können wir die für Sie passende Therapiestrategie festlegen.
  • Selbst im besten Fall dauert die Behandlung viele Wochen
  • Eine Umstellung der Lebensumstände sowie ein Mitwirken des Patienten ist unabdingbar
  • Eines Heimübungsprogramm ist oft nötig.

 

Injektionsbehandlungen:

  • PRP-Therapie
  • Periradikuläre Infiltrationen
  • Epidurale Infiltrationen

 

Operative Therapie:

  • PLIF, TLIF, ALIF, etc.
  • Dorsale Versteifungsoperation
  • Ventrale Versteifungsoperation
  • Kombinierte Versteifungsoperation (ventral, dorsal)
  • Einsetzen einer künstlichen Bandscheibe…

 

Beachten Sie:

Weltweit gesehen werden nur 50% aller Wirbelsäulenoperationen vom Patient als befriedigend empfunden, umso wichtiger ist die genaue präoperative Untersuchung und Aufklärung, ob für Sie
eine Operation sinnvoll ist. Siehe VIDEO Dr. WOLFF Rückentherapiecenter


 

Nackenschmerzen

Chronische Nackenschmerzen: Bestehen die Beschwerden länger als 6 Monate, spricht man von chronischem Kreuzschmerz. Im Unterschied zu den akuten Nackenschmerzen, welche jeder Patient zumindest einmal im Leben hat, brennt sich der Schmerz "im Gehirn" ein, daher müssten die Therapiemaßnahmen darauf abzielen, die Schmerzwahrnehmung im Gehirn zu dämpfen. Besonders wichtig ist daher auch eine Schmerztherapie.

Auch an der Schmerzverarbeitung kann gearbeitet werden, zum Beispiel durch Verhaltenstherapie oder durch Psychotherapie. Dies hat nichts damit zu tun, das der Patient sich die Schmerzen einbildet, sondern das diese Schmerzen leider im Gedächtnis gespeichert werden, sowie gute oder schlechte Ereignisse.

 

Strukturelle Ursache:

  • Abnützung
  • Bandscheibenvorfall
  • Wirbelgleiten
  • Verletzungen...


Funktionelle Ursache:

  • Fehlbelastung
  • Fehlhaltung
  • Überlastung


Psychosomatische Ursache:

  • Überlastung
  • Stress
  • Burn-Out


Konservative Therapie:

  • Es sind mehr als 50 seriöse Therapieverfahren bekannt, nach einer klinischen Untersuchung und Bildgebung können wir die für Sie passende Therapiestrategie festlegen. Selbst im besten Fall dauert die Behandlung viele Wochen und erfordert eine Umstellung der Lebensumstände sowie ein Mitwirken des Patienten, zum Beispiel im Rahmen eines Heimübungsprogramm.

 

Operative Therapie:

  • PLIF, TLIF, ALIF
  • Dorsale Versteifungsoperation
  • Ventrale Versteifungsoperation
  • Kombinierte Versteifungsoperation (ventral, dorsal)
  • Einsetzen einer künstlichen Bandscheibe…

 

Beachten Sie:

Weltweit gesehen werden nur 50% aller Wirbelsäulenoperationen vom Patient als befriedigend empfunden, umso wichtiger ist die genaue präoperative Untersuchung und Aufklärung, ob für Sie eine Operation sinnvoll ist.  Siehe VIDEO Dr. WOLFF Rückentherapiecenter

Zufriedene Patienten aus der Welt des Spitzensports

"Meine jahrelange Erfahrung als Teamarzt im ÖFB und ÖSV kommt Ihnen stets zugute!"