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Ursache:
Abriss der Rotatorenmanschette
Operation:
Identifizieren des Risses, welcher meistens im Rotatorenintervall beginnt und sich dann ausbreitet. Wiederannähen der abgerissenen Sehnenkappe am Knochen (sog. transossäre Refixation) und Verankerung mittels Ankern oder in Bohrlöchern.
Komplikation:
- Infekt, Ausriss der Anker, Nachreißen der vorgeschädigten Rotatorenmanschette
Nachbehandlung:
- Schulterverband für vier bis sechs Wochen, in manchen Fällen auch ein Abduktionspolster
- Bürotätigkeit je nach Rissgröße zwei bis sechs Wochen postoperativ, schwere körperliche Arbeit je nach Rissgröße sechs bis zwölf Wochen postoperativ.
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Ursache:
Einengung des subacromialen Gleitlagers, hackenförmige Schulterdach (Acromion), schweres Impingementsyndrom, frustrane vorangegangene Physiotherapie und/oder Infiltrationen
Operation:
Abfräsen der Unterfläche des Schulterdaches, um mehr Platz zu gewinnen. Enfernen des entzündeten Schleimbeutels.
Nachbehandlung:
- Frühfunktionelle rasche Mobilisation.
- Bürotätigkeit nach ein bis zwei Wochen möglich.
- Schwere körperliche Arbeit/Sport nach drei bis sechs Wochen möglich.
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