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Bild: Meniskusläsion
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Meniskusläsionen entstehen meist als Folge einer kombinierten Druck- und Drehbelastung. In den meisten Fällen kommt es zum Einreißen des Meniskus, wobei hier der Längsriss, von einem Querriss, Korbhenkelriss und Lappenriss zu unterscheiden ist.
Auch dauerhafte Fehl- und Überbelastung kann zu einem erhöhten Verschleiß und somit zu einer degenerativen Veränderung der Menisken führen.
Entscheidend für die Behandlung ist unter anderem, ob das Meniskusgewebe noch ausreichend fixiert ist oder ob sich ein Teil des Meniskus frei im Gelenk bewegen und es dadurch zu Einklemmungssymptomatiken kommen kann.
Konservative Therapie:
- Beinachsentraining
- Modelleinlagen mit Pronations- oder Supinationsleistephysikalische
- Operative Therapie:
- Kombinationstherapieoperative Therapie: Meniscuserhaltend
- Meniscusnaht, lange Rekonvaleszenzzeit, 3 - 6 (- 12) Monate, in fast allen Fällen postoperative Einschränkung der Beweglichkeit mittels Schiene für 4 - 6 Wochen notwendig
- Meniscusteilresektion: sofortige Belastung möglich, da kein Meniscusteil mehr einklemmt
- Meniscusextraktion: heutzutage kaum mehr verwendet wird die vollständige Entfernung des Meniscus
- Meniscusreshaping: bei manchen angeborenen Meniscusdeformitäten (z.B. Scheibenmeniscus) kann die Form des Meniscus günstig beeinflusst werden, die Beschwerden lassen sich dadurch beseitigen
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